Bankprodukte

Girokonto

Die aktuellen Niedrigzinsen stellen Banken vor große Herausforderungen: mit den herkömmlichen Einnahmequellen, wie z.B. Anleihen, verdienen Banken kaum mehr Geld. Daher werden andere Einkommensmöglichkeiten erschlossen – in der Regel zu Lasten der Kunden. Während in der Vergangenheit ein Girokonto kostenlos war, erheben oder erhöhen Kreditinstitute zunehmend die Kontoführungsgebühren. Selbst Direktbanken, die kein eigenes Filialnetz anbieten, führen Gebühren für Girokonten ein. Daher kommt in unserer Beratung immer häufiger die Frage auf, welche Geldhäuser bzw. welche Girokonten zu empfehlen sind.

Mit dem folgenden Rechner können Sie das Angebot der Banken eigenständig vergleichen und das passende Konto direkt eröffnen. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.

 

Zahlungseingang/Monat:
Euro
EC-Karte:
  
Kreditkarte:
  
Durchschnittliches Guthaben:
Euro
an
Durchschnittliches Minus:
Euro
an
Tagen
Zahlungseingang: 1200 € / Guthaben: 1000 € an 30 Tagen
PSD Bank Nürnberg
PSD GiroDirekt
0,00 €
Kosten pro Jahr
norisbank
Top-Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
N26
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Openbank
Girokonto Open
0,00 €
Kosten pro Jahr
comdirect
comdirect Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
ING
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
o2 Banking
o2 Banking
0,00 €
Kosten pro Jahr
HypoVereinsbank
HVB PlusKonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Commerzbank
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
Consorsbank
Girokonto
0,00 €
Kosten pro Jahr
* Werte für gewählten Zeitraum, die Berechnung erfolgt auf Basis der aktuellen Zinssätze vom 27.11.2021. Alle Angaben ohne Gewähr, © 2021 financeAds.net
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Tagesgeldkonto

Die meisten Banken bieten zusätzlich zum klassischen Girokonto auch ein Tagesgeldkonto an. Dieses eignet sich hervorragend für finanzielle Rücklagen bzw. einen Notgroschen. Dafür sollten mindestens zwei bis drei monatliche Nettogehälter als Rücklagen vorhanden sein, um im Notfall finanzielle Engpässe ausgleichen zu können. Das Tagesgeldkonto verfügt über keine eigene Bankkarte, kann aber mit einer Überweisung auf ein beliebiges Girokonto übertragen werden.

Depot

Wer in Aktien, Fonds und ETF’s investieren möchte, kommt an einem Depot nicht vorbei. Über diese Konten können Wertpapiere gekauft, verwaltet und verkauft werden. Der Großteil der Banken bietet diese Möglichkeit des Wertpapierhandels an. Darüber hinaus gibt es Broker, die sich explizit auf den Handel von Wertpapieren spezialisiert haben. Wie beim Girokonto unterscheiden sich die Anbieter im Angebot, dem Umfang und der Vergütung der Dienstleistung.

Wir bieten unseren Mandanten und Mandantinnen zwei Möglichkeiten an: für diejenigen, die sich rund um das Thema Wertpapiere von uns beraten und umfassenden Service beanspruchen möchten, bietet sich ein Depot bei der ebase an. Bei diesem Anbieter wird eine jährliche Depotführungsgebühr fällig. Dafür haben wir als Berater immer einen Einblick in Ihre bestehenden Investments und informieren Sie, wenn Handlungsbedarf besteht.

Für die Profis, die sich eigenständig um die Anlage in Wertpapiere kümmern, empfiehlt es sich, auf einen kostenlosen Broker zurückzugreifen. Darauf haben wir als Berater keinen Zugriff und können daher nur auf Zuruf unterstützen.

Ein Vergleichsrechner wird hier zeitnah zur Verfügung gestellt.